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Zertifikate

Um Ihnen die höchstmögliche Qualität und Aktualität in der Beratung zu bieten und Ihren Bedürfnissen jederzeit gerecht zu werden, erfüllen wir aktuelle Anforderungen und bringen die dafür notwendigen Zertifikate mit.

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Seit 2005 sind wir durchgehend nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Mehr erfahren

Klimaneutrales Unternehmen Logo

Bilanziert als Klimaneutrales Unternehmen

Seit 2019 arbeitet PROTEMA klimaneutral.
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Zertifiziert nach DIN EN ISO

Seit März 2005 sind PROTEMA sowie unsere Tochterfirmen LOPREX GmbH und PROTEMA North America Inc nach DIN EN ISO zertifiziert.

Jährlich durchgeführte Überwachungsaudits und erfolgreiche Rezertifizierungen bestätigen unsere qualitative Arbeit. Ihnen als Kunde wird damit versichert, dass die Qualität der erworbenen Beratung das Ergebnis von optimierten und kontinuierlich verbesserten Prozessen ist und Sie haben die Garantie, dass wir diese konsequent betreiben. 

Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015 PROTEMA

Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015 LOPREX

Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015 PROTEMA North America

DIN EN ISO Zertifikate PROTEMA Gruppe

Bilanziert als Klimaneutrales Unternehmen

Für PROTEMA spielt der Schutz des Klimas eine wichtige Rolle. Wir legen großen Wert darauf, den Umweltfußabdruck, den wir durch unsere Geschäftstätigkeit hinterlassen, so gering wie möglich zu halten und die Freisetzung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu minimieren. So bezieht PROTEMA unter anderem klimafreundlich erzeugten Strom aus erneuerbaren Energien und für die Geschäftsreisen im Rahmen unserer Mandate nutzen wir – wann immer möglich – öffentliche Verkehrsmittel.

Ab sofort gehen wir beim Klimaschutz sogar noch einen Schritt weiter: Um Belastungen für unser Klima so weit wie möglich zu vermeiden, kompensieren wir die verbleibenden CO2-Emissionen, die etwa durch die Gebäudeheizung, den Verbrauch von Papier und anderen Ressourcen oder die Arbeitswege unserer Mitarbeiter entstehen. PROTEMA ist dadurch ein klimaneutrales Unternehmen.

 

Das Prinzip der CO2-Kompensation

Die Kompensation von CO2-Emissionen basiert auf dem Prinzip der weltweiten Klimabalance: Für das Klima ist es unerheblich, wo auf der Welt Emissionen entstehen und wo sie eingespart werden. Deshalb ist es möglich, unvermeidbare Emissionen, die an einem Ort der Erde entstehen, durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort auszugleichen.

Mit dem Clean Development Mechanism unter dem Dach der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen wurde ein einheitliches, weltweit anerkanntes Verfahren für die CO2-Kompensation geschaffen. Als Ergänzung zur Reduzierung vermeidbarer Treibhausgasemissionen leistet die Kompensation einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

Zertifikat Klimaneutrales Unternehmen

Was ist ein Klimaneutrales Unternehmen?

Welche Projekte unterstützt PROTEMA mit den Klimazertifikaten?

Für den Ausgleich der anfallenden CO2-Emissionen unterstützen wir drei zertifizierte Klimaschutzprojekte in Indien, Thailand und Unganda. Durch die Unterstützung der drei Projekte wird genau die Menge CO2 eingespart, die den verbliebenen Emissionen aus unserer Geschäftstätigkeit entspricht. Alle Projekte sind nach dem Verified Carbon Standard bzw. dem Gold Standard zertifiziert und erfüllen damit anspruchsvolle und international anerkannte Maßstäbe. Die erzielten Emissionseinsparungen werden regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft und bestätigt. Neben den vermiedenen CO2-Emissionen bringen die Projekte für die Menschen und die Umwelt vor Ort weitere ganz konkrete Vorteile – beispielsweise schaffen sie Arbeitsplätze und tragen zum Schutz wertvoller Ökosysteme bei.

Kamuthi Solarprojekt,
Indien

Das Kamuthi Solar-Kraftwerk in Tamil Nadu in Süd-Indien ist das größte Projekt seiner Art weltweit. Mit einer zu erwartenden Energieerzeugung von 344 Gigawattstunden pro Jahr versorgt die Anlage rund 750.000 Menschen mit sauberer Energie. Der im Kamuthi-Projekt erzeugte Strom wird in das öffentliche Übertragungsnetz eingespeist und verdrängt dort Energie aus vorrangig fossiler Erzeugung. Die CO2-Minderung liegt somit bei rund 360.000 Tonnen pro Jahr.

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Kamphaeng Saen-Deponie,
Thailand

Die Kamphaeng Saen-Deponie in der Nähe von Bangkok gehört zu den größten Freiflächen-Deponien in Südostasien. Durch die Verrottung organischer Abfälle entstehen Methangase, die ungehindert in die Atmosphäre gelangen. Mit Hilfe eines Deponiegas-Kollektor-Systems werden die Gase aufgefangen, verbrannt und zur Feuerung mehrerer Turbinen eines kleinen Kraftwerkes genutzt. Das Kamphaeng Saen-Projekt erzeugt somit nicht nur sauberen Strom, sondern eliminiert auch die klimaschädlichen Emissionen, die durch die Abfall-Lagerung hervorgerufen werden.

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Effiziente Kochherde,
Uganda


Die speziell für das Projekt entwickelten energieeffizienten Kochherde ermöglichen eine Brennstoffeinsparung von 35 bis 50 % gegenüber den in Uganda traditionellen offenen Feuerstellen. Dadurch verringern sich nicht nur die Kosten für die Haushalte, sondern auch Atemwegs- und Augenerkrankungen, klima- und gesundheitsschädliche Abgase sowie die Abholzung. Bis heute wurden bereits mehr als 500.000 Haushalte mit den Metallkochherden ausgestattet.

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